Cinemagram bringt Bewegung ins Bild

Cinemagram: Anzeige der populären Cines. Cinemagram: Video auf den relevanten Teil beschneiden. Cinemagram: Maske der bewegten Elemente im Video zeichnen. Cinemagram: Filter auswählen. Cinemagram: Ansicht eines fertigen Cinemagrams.

Cinemagrams – kurz Cines – sind kurze Videos, bei denen sich nur ein kleiner Teil des Bildes bewegt. Möchte man eines erstellen, muss man sich eine geeignete Szene einfallen lassen. Spontan dachte ich an ein Buch, bei dem eine Seite herunterfällt. Schnell zum Bücherregal und das erste Buch herausgenommen. Buch auf den Tisch gelegt, die Kamera so ausgerichtet, dass der Bildausschnitt passt – die Aufnahme kann starten. Ist dieser Schritt getan, soll zunächst ein passender Bereich des Videos ausgewählt werden. Es kann durchaus einige Aufnahmeversuche erfordern, bis sich ein passender Abschnitt ergibt. Anschließend muss eine Maske gezeichnet werden, welche die sich bewegenden Bildteile erfasst – in meinem Fall der aufgeschlagene Teil des Buches. Wie bei Instagram kann man nun verschiedene Filter für das Video einstellen, ich habe mich für „Kingston“ entschieden. Im nächsten Screen bekommt man zum ersten Mal das fertige Video zu sehen. Sollten Fehler beim Maskieren aufgetreten sein, sind diese erst hier ersichtlich. Ich denke es wäre besser, gleich nach dem Maskieren eine Vorschau anzuzeigen, denn so spart man sich die sinnlosen nächsten Schritte, wenn das Ergebnis nicht den eigenen Ansprüchen entspricht. Ist man mit dem entstandenen Cine zufrieden, muss noch ausgewählt werden, ob sich das Video auch rückwärts wiederholt. Dies kann je nach Szene besser oder schlechter aussehen – ich habe mich dafür entschieden. Anschließend wählt man noch den Titel des Videos und kann einstellen, auf welchen Plattformen es geteilt werden soll. Mein Ergebnis des Versuchs ist das Cine „Is it magic?“. Viel Spaß beim Ausprobieren, die App kann kostenlos im App Store heruntergeladen werden.

 

 
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