Kitzbüheler Alpen: Wandertour auf den Gernkogel in den Pinzgauer Grasbergen

Am 16. August 2013 ging’s gegen 9 Uhr mit dem Auto nach Wald im Pinzgau zur Alten Gerlosstraße, wo wir kurz vor der Abzweigung zum Wanderweg geparkt haben. Dadurch erspart man sich einige Höhenmeter zu Fuß, die noch dazu nicht sonderlich spektakulär sind, da es sich hier um eine gewöhnliche Gebirgsstraße handelt. Der erste Teil des Wanderwegs zum Gipfel des Gernkogels führt relativ steil auf einem Trampelpfad quer durch den Wald. Am Ende des Waldweges liegt die Wurf-Grundalm, von der aus es bis zum Gipfel mal mehr mal weniger steil vorbei an grünen, blühenden Wiesen geht. Gegen Ende sind die Hänge voll von wilden Heidelbeeren – die letzten 15 Minuten geht es dann wieder sehr steil bis zum Gipfelkreuz voran. Oben angekommen hat man eine grandiose Aussicht einerseits auf die Hohen Tauern, andererseits auf die Kitzbüheler Alpen bzw. die Pinzgauer Grasberge. Selbst das Steinerne Meer vermag man in der Ferne zu erkennen. Hier die Fotos:

Los geht’s!

Los geht’s!

Nach dem Waldweg erreicht man bereits die Wurf-Grundalm.

Nach dem Waldweg erreicht man bereits die Wurf-Grundalm.

Von dort geht es über grüne Wiesen gen Gipfel

Von dort geht es über grüne Wiesen gen Gipfel

Noch rund 2 Stunden.

Noch rund 2 Stunden.

Blick in die Hohen Tauern mit Klein- und Großvenediger.

Blick in die Hohen Tauern mit Klein- und Großvenediger.

Weiter geht’s.

Weiter geht’s.

Ein wenig weiter oben sind die Wiesen bedeckt von wilden Heidelbeeren – hier leider nicht zu sehen.

Ein wenig weiter oben sind die Wiesen bedeckt von wilden Heidelbeeren – hier leider nicht zu sehen.

Gipfelkreuz in Sicht!

Gipfelkreuz in Sicht!

Geschafft!

Geschafft!

Hier oben hat man eine grandiose Aussicht Richtung Gerlos …

Hier oben hat man eine grandiose Aussicht Richtung Gerlos …

… auf die Hohen Tauern …

… auf die Hohen Tauern …

… und die Pinzgauer Grasberge.

… und die Pinzgauer Grasberge.

Sogar das Steinerne Meer ist in der Ferne zu erkennen.

Sogar das Steinerne Meer ist in der Ferne zu erkennen.

Hier könnte man noch weiter Richtung Tirol wandern.

Hier könnte man noch weiter Richtung Tirol wandern.

Auch beim Abstieg hat man beste Aussichten …

Auch beim Abstieg hat man beste Aussichten …

… und darf der einen oder anderen Versammlung beiwohnen. ;)

… und darf der einen oder anderen Versammlung beiwohnen. 😉

Ingesamt waren wir ca. fünfeinhalb Stunden unterwegs – die Pause am Gipfel mit eingerechnet. Auch wenn der Weg teilweise recht steil ist, lohnt sich die Wanderung auf jeden Fall – unter anderem wegen dem genialen Rundumblick am Gipfel.

 

 
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